Über den Autor

Wilhelm Dreyer, Jahrgang 1969, ist in einem Dorf in der Norddeutschen Tiefebene aufgewachsen, das so klein ist, dass selbst seine Einwohner nicht von seiner Existenz wissen. 


Inzwischen lebt er in Reinbek bei Hamburg, hat mehrere Bücher gelesen und macht beruflich »irgendwas mit Finanzen«, soweit er das beurteilen kann. 

„Der Held von Kummerow“ ist sein erster Roman, in den seine gesammelten Erfahrungen als Dorfmensch, als Projektentwickler von Solar- und Windparks sowie aus der Finanzwelt eingeflossen sind.


Und die idealen Leser für den Roman? Man erkennt sie wohl daran, vermutet er, dass sie sowohl den Economist als auch die Titanic abonniert haben. Aber gibt es, abgesehen von ihm selbst, noch andere Menschen, auf die das zutrifft? Er ist gespannt ...
 

Herbert Feuerstein erkannte schon früh das schriftstellerische Potenzial des Autors und setzte gegen alle Widerstände durch, dass ihm zumindest ein Trostpreis zuerkannt wurde. Dann jedoch geriet Feuerstein in die Fänge von Harald Schmidt und eine Korrespondenz, die so vielversprechend begonnen hatte, fand ihr jähes Ende.
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Der Autor im Jahr 1984: Wieder keine Hausaufgaben gemacht, doch einer großen Zukunft eingedenk.

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